Haustiere – Tipps und Tricks!

„Ach ist der süß“. „Das ist aber ein schönes Haustier“. Das Wort Haustier hat nichts damit zu tun, dass das Tier nur im Haus gehalten wird. Vielmehr ist es Haustier alleinig für die Haltung beim Menschen gezüchtet worden. Die Vorgänger unserer Haustiere sind allesamt Wildtiere.

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Mäuse – lieben geeignetes Spielzeug.

Zu den Haustieren gehören Hunde, Katzen, Kleintiere, Kaninchen und sogar Nutztiere wie Kühe, Pferde, Schweine und Hühner. In Zoohaltung gelten auch Tiere, die zum Rotwild gehören zu der Kategorie der Haustiere. Zu den beliebtesten Haustieren finden Sie in diesem Artikel noch nähere Ausführungen.

Das tolle an Haustieren ist, dass diese komplett in die Familie intergiert werden.

Sie sind Tag und Nacht bei den Besitzern und nehmen aktiv am Leben teil. Sie genießen die Zeit in der Gemeinschaft und sind auch schon nach kurzer Zeit nicht mehr wegzudenken. Zum Kuscheln und Spielen ist jedes Haustier jederzeit bereit und wird es Ihnen danken, wenn Sie sich mit ihm beschäftigen. Ausgenommen hiervon sind einige Reptilien sowie Aquarienbewohner.

Wer sein Haustier liebt, der wird alles Erdenkliche zum, um das Wohlbefinden zu steigern und es ihm gefällig zu machen. Dabei gehen die unterschiedlichen Haustiere natürlich auch unterschiedliche Anforderungen. Hunde lieben es gestreichelt zu werden. Katzen hingegen sind da ehr auf das Essen fixiert. Kleintiere wiederrum lieben es, sich geistig zu beschäftigen.

Die Herkunft der Haustiere – Von Cleopatra bis heute

Eine Definition besagt, dass Tiere, welche zur wirtschaftliche Nutzung gehalten werden und welche, die zur Freude im Haus gehalten werden, Haustiere sind. Haustiere sind durch ehemalige Wildtiere, die für die Haltung beim Menschen gezüchtet wurden. Damals hielt man Tiere getrennt von den Menschen, da diese meist zu Jagdzwecken gehalten wurden oder eben auf dem Speiseplan der Menschen standen. Man bezeichnete Haustiere damals noch als Nutztiere oder kurz Vieh. Sie halfen den Menschen den Lebensunterhalt zu bestreiten und waren nicht zum Kuscheln bestimmt.

Der Vorgang, bei dem aus Nutztieren Haustiere wurden nennt man Domestikation. Die körperlichen Eigenschaften wurden durch das Züchten stark verändert. Die Merkmale von Nutz- und Wildtieren wurden über die Jahre weggezüchtet.

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Die Haltung von Haustieren geht schon weit in die Vergangenheit zurück.

Cleopatra selbst hielt sich schon Haustiere. Schwarze Panther. Diese wurden zwar nicht zu Haustieren gezüchtet, wurden aber vom Menschen aufgezogen und so bestand nur noch minimal die Gefahr, sein Leben an das Tier zu verlieren. Haustiere existierten schon im frühen Buddhismus. Dort wurden Goldfische gehalten und dienten dem optischen Reiz der Betrachter.

Eine besondere Art findet man in Zoos. Wenn Rotwild in der freien Wildbahn dem Menschen scheu gegenübertritt, so findet man in Zoos häufig Rehe, die dem Besucher das Futter aus den Händen fressen. Diesen Vorgang nennt man Prägung.

In der heutigen Zeit sind Hunde und Katzen die Haustiere, die am Häufigsten gehalten werden. Hunde und Katzen sind an den Menschen gewöhnt. Dennoch sollte man darauf achten, dass diese Tiere nicht zu vermenschlicht werden.

Die Anschaffung eines Haustieres.

Wenn ein neues Haustier angeschafft wird, dann stellt sich häufig die

Frage, was für den neuen Mitbewohner angeschafft werden muss, damit es ihm gut geht. Neben Futter und einem Platz zum Schlafen sind auch Spielzeuge immens wichtig und dürfen auf keinen Fall fehlen. Beim Futter ist es wichtig, dass auf die Zusammensetzung geachtet wird, damit Ihr neuer Freund sich rundum wohlfühlt.

Spielzeug für Ihre lieben:

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Auf das richtige Hasutierspielzeug kommt es an.

Sie sollten bei der Anschaffung der Utensilien darauf achten, dass die Qualität stimmt. Versetzungen können durch eine gute Qualität ausgeschlossen werden. Scharfe Kanten und Kleinteile, die sich lösen können sind nicht gut geeignet und davon sollte Abstand genommen werden.

Tierfutter:

Beim Futter für Haustiere sollte darauf Wert gelegt werden, dass dieses sich an die Bedürfnisse der Vierbeiner anpasst. Hunde und Katzen sind Karnivoren und sollten auch so ernährt werden. Ein hoher Bestandteil an Fleisch sollte unbedingt vorhanden sein. Getreide, Zucker und dergleichen, sind nicht artgerecht und sollten daher auch nicht in rauen Mengen verfüttert werden. Bei Katzen sollten Sie auch Katzengras bereitstellen, damit das „Entfernen“ der Haare aus dem Magen der Katze gut funktionieren kann.

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Vögel und andere Kleintiere bevorzugen Futter mit Körnern und Nüssen. Achten Sie dabei ebenso auf die Qualität und darauf, dass keine Fremdteile im Futter sind. Gerade bei sehr günstigem Futter finden sich gelegentlich Partikel die da nicht rein gehören. Diese Teile können Ihr Tier von innen verletzen.

Wenn ein Tier in eine Familie kommt, dann ist es gut, jeden Einzelnen mit einzubeziehen. So kann es bei Hunde zum Beispiel einen Plan gehen, wer wann mit dem Hund spazieren geht dabei ist es besonders am Anfang wichtig das eine Hundeleine verwendet werden. Bei Katzen und Kleintieren ist es sinnvoll einen Plan zu erstellen, der die Reinigung des Katzenklos bzw. die Reinigung des Käfigs beinhaltet. So ist am Ende nicht nur einer für die Versorgung verantwortlich und dies merken auch die Haustiere.

Welpen brauchen aufmerksamkeit. Haustiere Ratgeber

Welpen sind sehr sensibel.

Wenn Sie alle diese Tipps beherzigen, werden Sie viel Freude mit Ihrem Tier haben und sie werden es gut in die Familie integrieren können.

 

 

Bildquellen:

CAtzl – Grinseprinzessin

Pixabay